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Berufsbildungswerk Volmarstein der ev. Stiftung Volmarstein - Das Berufsbildungswerk Volmarstein

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Inhalt

Luftbild des Berufsbildungswerkes

Das Berufsbildungswerk Volmarstein

Seit Anbeginn gehört zum Konzept Volmarsteins zur ganzheitlichen Rehabilitation behinderter Menschen die schulische und berufliche Rehabilitation. Im Berufsbildungswerk der Evangelischen Stiftung Volmarstein werden etwa 340 Jugendliche ausgebildet. Dazu zählen kaufmännische Berufe und Berufe in den Bereichen Agrarwirtschaft, Metall, Elektrotechnik, Druck sowie verschiedene Handwerksberufe. Durchgeführt werden auch Arbeitsvorbereitungsmaßnahmen, Eignungsabklärungungen sowie Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) zur Erlangung der Ausbildungsreife.

Aufgenommen zur beruflichen Erstausbildung werden männliche und weibliche körperbehinderte Jugendliche im Alter von etwa 15 bis 25 Jahren. Die Ausbildungen dauern zwischen 24 und 42 Monate und enden mit anerkannten Abschlussprüfungen.

Die Berufsvorbereitung kann aus Arbeitserprobung (max.20 Tage), Eignungsabklärung (Assessment oder Volmarsteiner Modulare Berufsfindung) oder Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) bestehen und wird von Meistern und Ausbildern verschiedener Berufsbereiche betreut. Begleitet werden diese Maßnahmen von Fachkräften der ärztlichen, psychologischen, sozialen und sozialpädagogischen Dienste.

Notwendige Voraussetzungen sind ein Eingliederungsplan der Bundesagentur für Arbeit mit Gutachten des Bundesagenturarztes und Befundunterlagen sowie ein Eignungsgutachten des Fachpsychologen der Bundesagentur und Befundunterlagen. Die Anmeldung erfolgt durch die für den Wohnsitz des behinderten Jugendlichen zuständige Bundesagentur.

Die medizinische Betreuung wird durch hauptamtliche Ärzte und Konsiliarärzte der Fachrichtungen Orthopädie, Innere Medizin, Neurologie/ Psychiatrie, Haut-, HNO-, Augenheilkunde, Allgemeinmedizin/Betriebs-, Sozial-, Sportmedizin sichergestellt. Hinzu kommen verschiedene Dienste, wie der Psychologische Dienst, der Sozialpädagogische Bereich (Internate), der Sozialdienst und der Freizeitpädagogische Bereich.